Regionalinitiativen "Zukunftssicherung im Mittelstand"

 

 

 

 

 

Der Mittelstand leistet viel für unser Wohlergehen

 

 

Der Mittelstand hat einen enorm großen Einfluss auf unser aller Wohlergehen. Familiengeführte Unternehmen zeigen in aller Regel große Verantwortung für das Allgemeinwohl. Das zeigt sich zum Beispiel in Krisenzeiten, wenn in Konzernen die Entlassungswellen rollen, während mittelständische Betriebe eine langfristige Personalpolitik betreiben und - wenn überhaupt - sich nur sehr vorsichtig von Mitarbeitern trennen.

 

 

 

Gelebte Corporate Social Responsibility

 

 

Corporate Social Responsibility (CSR), das der Allgemeinheit gegenüber verantwortliche Handeln eines Unternehmens, wird im Mittelstand nicht nur proklamiert sondern gelebt. So wollen auch wir von winFORS unseren Beitrag gegenüber der Allgemeinheit leisten und bieten im Rahmen von Regionalinitiativen gemäß der unten aufgeführten Eckpunkte unser Know-how honorarfrei an, indem wir in der jeweiligen Region drei kostenlose Workshops durchführen, durch die mittelständische Unternehmen in die Lage versetzt werden, eine innovative Idee zu finden und erfolgreich zu realisieren. 

 

 

 

Drei Workshops und das ZIEL-Vorgehensmodell

 

 

Im Rahmen der Regionalinitiativen führen wir im Abstand von jeweils zwei Wochen drei Workshops für die ersten drei Phasen des ZIEL-Vorgehensmodells durch.

 

 

 

1. Zielfelder entwickeln

Im ersten Workshop entwickeln wir in vier Schritten die Zielfelder mit Hilfe von Werkzeugen wie dem winFORS-Gestaltungsmodell, einer Stakeholder-Map, von Zukunftsprojektionen, einer pains-and-gains-Analyse und der "jobs to be done"-Methode. Als Ergebnis des ersten Workshops hat jedes Unternehmen seine wichtigsten Challenges definiert als Basis für die nächsten Schritte. Die Challenges werden in eine Kanban-Tafel eingetragen und priorisiert.

 

 

2. Ideen generieren

Die Aufgaben und Zielfelder (Challenges), die im ersten Workshop systematisch hergeleitet und festgelegt wurden, werden nun entsprechend ihrer Priorisierung abgearbeitet. Im zweiten Workshop wird eingeübt, wie mit der Design-Thinking-Methode kundenzentriert Ideen generiert werden können. Als Ergebnis liegen für die wichtigsten Challenges des Unternehmens eine Vielzahl von Ideen vor.

 

 

3. Ergebnisse testen und bewerten

Je mehr Ideen generiert wurden, desto wichtiger sind Methoden, mit denen die Ideenflut effizient kanalisiert werden kann. Diese Methoden und deren Anwendung zeigen wir im dritten Workshop anhand von Praxisbeispielen auf. Abschließend nehmen wir eine Bewertung nach dem PEST-Zukunftsmodell (PEST steht für Planet, Economy, Social issues and Technologies) vor. Ergebnis der drei Workshops sind je nach Unternehmensgröße 2-5 bewertete Innovationsideen, die umgesetzt werden können.

 

 

4. Lösungen umsetzen

Im Anschlluss an unsere drei honorarfreien Workshops können die teilnehmenden Unternehmen die gefundenen Lösungen abarbeiten und in Projekten umsetzen. Die Umsetzung durch die Erarbeitung von Projektskizzen, die Beantragung von Fördermitteln oder die Projektvorbereitung und die eventuelle Übernahme von Aufgaben im Projekt sind nicht mehr Teil unseres honorarfreien Angebots.

 

 

 

Eckpunkte für Regionalinitiativen

 

 

Wer kann teilnehmen?

Grundsätzlich kann an den Workshops jedes Unternehmen teilnehmen. Die kostenlose Teilnahme ist jedoch begrenzt auf konzernunabhängige Unternehmen mit maximal 500 Mitarbeitern. Von größeren oder konzernabhängigen Unternehmen wird ein finanzieller oder inhaltlicher Beitrag erwartet.

 

Ein inhaltlicher Beitrag könnte zum Beispiel dadurch geleistet werden, dass die regionale Initiative vom betreffenden Unternehmen organisiert wird oder dass die kleineren Unternehmen von bestimmten Fachkenntnissen und Erfahrungen des Großunternehmens lernen können.

 

Die regionalen Akteure

Regionale Akteure können sein

  • Wirtschaftsförderer
  • die Kammern
  • Vereine, Branchenverbände und ähnliche Organisationen zur Unterstützung mittelständischer Unternehmen
  • Größere Unternehmen, die z.B. ihre Unternehmenskunden zu Innovationen ermuntern möchten
  • Banken und Investoren
  • Hochschulen und Institute

 

Die Aufgaben der regionalen Akteure

Regionale Akteure übernehmen (honorarfrei)

  • die Einladung der Unternehmen
  • die Bereitstellung der Räumlichkeiten und der Technik
  • die Bereitstellung von Getränken und gegebenenfalls eines Pausenimbiss

 

Ein bis zwei Mitarbeiter der regionalen Akteure können kostenfrei an den Workshops teilnehmen.

 

Sonstige Eckpunkte

  • Es nehmen mindestens vier Unternehmen der Region mit je zwei Mitarbeitern teil. Die Teilnehmerzahl ist auf 16 begrenzt. Bei Überbuchung werden kleinere Unternehmen bevorzugt
  • Die drei Workshops werden mit einer Dauer von jeweils etwa fünf Stunden im Abstand von zwei Wochen durchgeführt.
  • In den Workshops vermitteln wir das methodische Know-how wie oben beschrieben. Aufgabe der Teilnehmer bis zum jeweils nächsten Workshop ist, das erworbene Know-how auf ihre konkrete Unternehmenssituation zu übertragen, indem sie die von uns gestellten "Hausaufgaben" erledigen.

 

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Robert Silberhorn 2019